Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

Gesellschaft für Management und Verhaltensentwicklung mbH

The contemporary way of leadership development



Alternative

Jobsharing und Tandemmodelle im Fach- und Führungskräftebereich sind eine echte Alternative zu den bisherigen Arbeits- und Karrieremodellen

 

Motivierte Mitarbeiter/-innen steigern die Wertschöpfung im Unternehmen

„Ich bin übrigens wieder schwanger, im September kommt unser Sohn auf die Welt. Ich werde mich wahrscheinlich im Anschluss eher nach etwas anderem umschauen, wobei ich ein wenig Sorge habe, dass ich in Teilzeit etwas angemessenes finde. Aber ich muss dann immer daran denken, wie Sie in Teilzeit die Personalabteilung geschmissen haben. Das fand ich schon damals bewundernswert!“

Geschäftsführerin, 33 Jahre

 

„Ich bin jetzt 60 Jahre alt und habe Zeit meines Lebens mit vollem Einsatz gearbeitet. Ich würde gerne die letzten Jahre in Teilzeit arbeiten und mein Wissen an jemand Jüngeren weitergeben. Ich glaube nicht, dass die Geschäftsleitung das mitträgt.“

Verkaufsberater, Teamleiter

 

„Ich habe einen sehr guten Mitarbeiter, vor kurzem wurde er Vater und wollte tatsächlich 1 Jahr Elternzeit nehmen. Wir sind doch hier kein Wohlfahrtsverband.“

Geschäftsführer, 45 Jahre, 2 Kinder

 

„Ich war permanent unter Zeitdruck, wurde dadurch fahrig und genervt und hatte keine Zeit und Energie mehr übrig für andere wichtigen Dinge imLeben: Partnerschaft, Freunde. Ich war ständig erkältet und erschöpft, jeder Schnupfen zog sich über Wochen. Nach einer stressigen Phase bei der Arbeit kam der große Zusammenbruch - Burnout, Panikstörung, Hyperventilation. Nichts ging mehr.“

Abteilungsleiterin, 48 Jahre

 

„Als unser Kind auf die Welt kam, habe ich in Teilzeit gearbeitet, meine Frau auch. Wir wollten beide Zeit für unsere Tochter haben. Sie ist jetzt 16, aber es ist sehr schwierig, nun eine adäquate Vollzeitstelle zu finden.“

Bachelor of Engineering Landschaftsarchitektur, 48 Jahre

  

"Mein Chef würde es bestimmt nicht gerne sehen, wenn ich öffentlich von meinem freien Tag schwärme. Vielleicht denkt der dann, dass ich faul bin. Viele meiner Bekannten wollen mehr Zeit für sich", sagt er. "Aber niemand sonst zieht es durch.“

IT-Spezialist,  28 Jahre 

Im Mittelpunkt der jüngeren Mitarbeitergeneration, steht einerseits der Wunsch nach Neuem, Weiterbildung und Weiterentwicklung und andererseits das Bedürfnis nach einer sinnvollen Arbeit, in einem guten Team, die sinnvoll ist und die Spaß macht.  

Der Wunsch nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance kommt vor dem traditionellen Karrieredenken. 

Aber auch die älteren Mitarbeiter haben irgendwann den Wunsch, einen Gang zurückzuschalten, ohne gleich aufs Abstellgleis gestellt zu werden.